Das erste Mal Campen
Der Plan mit dem Autocamping fand seine erste (und auf dieser Reise) einzige Umsetzung auf einem wunderbaren Campingplatz in Ostia in der unmittelbaren Nähe zum Strand.




und Abends noch eine fröhliche Runde in einem Segelclub.





Von Tarent haben wir noch eine Ausflug ins Hinterland u.a. nach Manduria gemacht …. ….und sind auf dem Rückweg an der Küste durch wahre Geisterorte gefahren, die im italienischen Sommer (Juli/August) von Touristen geflutet werden (wie man an den Ausmaßen der Parkplätze sieht) in den übrigen Monaten aber leer stehen …. obwohl es durchaus herrlich…
unser erster Aufenthalt nach Erreichen des italienischen Festlandes. Ein nettes Städtchen, dass aber durch die zwei schweren Erdbeben von 1783 und 1908 ein relativ modernes Stadtbild aufweist. Eis haben wir auch gegessen, in einer der besten Gelaterien des Landes.
Hier ist es so schön, dass ich einfach mal nichts mache und das wunderbar finde, nicht mal zum Photos machen bin ich bisher wirklich gekommen, ihr müsst einfach glauben, dass es schön ist. ;-))
und natürlich Katzen ….
Wie so oft auf dieser Reise gerate ich aus Neugier und Zufall in eine Kirche, bei der Fassade und Inneres völlig überraschen – „don‘t judge a church by its Fassade“
Der zweite Anreisetag führt uns über Bregenz – wo wir einen kurzen Zwischenstopp einlegen – quer über die Alpen bis nach Italien, bei teilweise herrlichem Sonnenschein, Schneegestöber und Nebel. Schweiz bietet wie immer das volle Programm. Im Piemont sind wir dann in einem kleinen Bed and Breakfast auf einem riesigen Anwesen mitten in den Weinbergen…