Ein regnerischer Montag
auch das gibt es in der Provence und dann bleibt man eben entspannt zu Hause.
auch das gibt es in der Provence und dann bleibt man eben entspannt zu Hause.
und ich habe u.a. unter dem kritischen Blick des Kater, mein Auto neu sortiert …
und später kam noch ein Kumpel des Katers vorbei.
Nach vielen Tagen Reise und viel Input gönne ich mir jetzt ein paar ruhige Tage in den Bergen mit einer Katze, für den Pool ist es mir leider noch zu kalt.
war meine nächste Station und gefühlt die erste richtige Hafenstadt, mit mehreren Kanälen und Häfen auch bezeichnet als Klein-Venedig des Languedoc“. Abends die ersten Austern der Reise und überhaupt meine ersten überbackenen … tatsächlich sehr lecker. Und auch Sete hat mindestens ein sehr empfehlenswertes Museum „Musée Paul Valerie“, in dem sich zum einen eine Austellung zu…
Narbonne war die erste römische Kolonie außerhalb Italiens und durch Narbonne führte die Via Domitia, die erste Römerstraße in Gallien, deren Bau etwa in die Gründungszeit der Kolonie fällt und Italien mit den spanischen Kolonien verband. Anschließend kamen die Westgoten, die Mauren und die Franken. In den Jahren von 1272 bis 1332 entstand die im nordfranzösischen Stil der Gotik erbaute Kathedrale Saint-Just, die…
Da ich dieses Jahr nicht nach Spanien wollte, geht es nun wieder zurück Richtung Nord-Osten. Mit einem kurzen Abstecher über das Örtchen Elne. Und wieder durch die Camarque Bis nach Narbonne.
Heute bin ich ein bisschen die Küste noch weiter nach Süden gefahren und habe mir ein ruhiges Plätzchen am Strand gesucht und es auch gefunden. Anschliessend ging es weiter nach Banyuls-sur-Mer das u.a. dafür bekannt ist, dass hier der Bildhauer Aristide Mailot geboren wurde, einige seiner Figuren stehen und liegen im Stadtbild rum. Neben wiederum…
Mein erstes Camping stand an … idyllisch auf einem Weingut mit sehr nettem Empfang in leckerer Verkostung …. wer steht neben mir? Auf der einen Seite Rentner aus Brandenburg, auf der anderen Seite Niederländer …. Wir haben abends noch lange nett beisammen gesessen. Und ich habe gelernt, ich muss mein Vorzelt unbedingt schließen, das hat…
auf dem Weg noch in den Süden von Frankreich bin ich eher durch Zufall auch das kleine Örtchen Siri gestoßen, in dem sich die Kunstszene des 19. und 20. Jahrhunderts quasi die Hand gegeben hat, hier haben ursprünglich einige Künstlerkollegen den Bildhauer Aristide Maillol besucht 7nd anschließend davon berichtet, was dazu führte, das quasi die…
ist aber auch einen Besuch wert, die Burg steht nämlich auf dem einen und die heutige Stadt auf dem anderen Hügel getrennt durch die Aude. Und auch das städtische Museum war recht nett und ein echtes Sammelsurium. Und dann bin ich auch noch über eine kleine Ausstellung in der Stadtverwaltung „gestolpert“.
Für einen Tagesausflug hat es mich dann in das Bergdörfchen Montolieu verschlagen, ein hier sehr gekanntes Bücherdorf https://de.wikipedia.org/wiki/Bücherdorf mit einer Unzahl von Antiquariaten und Buchläden sowie Kunstgalerien. Beeindruckt mich auch die verschiedenen Ausstellungen im Kulturzentrum Pôle culturel de la manufacture, Einer alten Fabrik mit großem Gelände, auf dem die unterschiedlichsten Events stattfinden, sowie Ausstellungen und…
An Carcassonne hatte ich noch verschwommene Kindheitserinnerungen aus dem Jahre 1978, die ich auffrischen wollte. Die Burg wurde im Mittelalter erfolgreich gegen die Belagerung durch Karl den Großen verteidigt, Der damals unverrichteter Dinge abziehen, und steht auch heute immer noch Und ist ein großer Touristenmagnet. Impression aus der Nacht
Ich bin quasi für alle Fälle gerüstet, weil ich zu oft erlebt habe, dass Küchen in Aparthotels oder Ferienwohnungen für meine Bedürfnisse nicht ausreichend ausgestattet sind und ich auch beim eventuellen Campen auf nichts verzichten möchte. Im Koffer ist immer ein kleines Mäppchen mit dem täglich wesentliche Fürs Hotelzimmer und gute Ferienwohnungen reicht das schon….
Da ich aus verschiedenen Gründen Autobahnen meide, Führt mich mein Weg, den Süden heute durch die Camargue. Und ja, ich schwöre, ich habe jede Menge Flamingos gesehen…. Aber da, wo die Flamingos waren, konnte ich nicht halten, um zu fotografieren. Da, wo ich halten hätte können, gab es keine Flamingos, daher hier nur Fotos aus…
Ich folge auf meiner Reise, ja, der Rhone, die vermutlich auch der Grund war, dass die Gegend von A bereits sehr früh besiedelt wurde. https://de.wikipedia.org/wiki/Arles Erst durch Kelten, dann Griechen und schlussendlich die Römer., Die alle verschiedene Spuren hinterlassen haben, die ich unter anderem im antiken Museum besichtigt habe. Wobei mich immer wieder fasziniert, dass…
Heute gab es grünen Spargel in Olivenöl und Butter angebraten, gewürzt mit Salz und Chili, anschließend in der gleichen Pfanne gebraten – eine gewürfelte Schalotte, eine gewürfelte Knoblauchzehe und eine Handvoll kleine Tomaten, abgelöscht mit etwas Rhabarbermarmelade und Balsamessig. Dazu noch eine kleine Handvoll Petersilie und Koriander. Den gebratenen Spargel auf einen Teller darüber eine…
an einem Sonntag ist wunderbar Ruhig, und wunderbar von meiner Unterkunft aus mit dem Fahrrad erreichbar. Heute führte mein Weg mich zum modernen Museum von Arles. Entworfen von dem bekannten Architekten Gehry, einen wirklich faszinierender Bau mit netten Details, wie beispielsweise Wänden aus Salzkristallen (ja ich habe es probiert, es ist wirklich Salz). Der Blick…
Inzwischen bin ich in einer wunderbaren Ferienwohnung in der Nähe von Arles und war heute ausführlich auf dem großartigen Markt von Arles einkaufen, grüner Spargel, Garnelen, Artischocken, Rotwein, Weißwein, Käse und noch ein paar kulinarische Leckereien. Und das örtliche Blasorchester hat auch ein Ständchen gegeben. Wunderbares Essen, tolles Wetter, so lässt es sich leben.
Auf dem Weg nach Arles mache ich kurz hier Station, nettes Örtchen, aber ich bin froh außerhalb der wirklichen Touristensaison hier zu sein ….
nach einigen Recherchen zum Thema Klappfahrrad mit Elektromotor war klar, ich muss Kompromisse machen, denn ein kleines, leichtes Fahrrad zum klappen mit Motor, dass dazu auch noch stabil ist, ist fast unbezahlbar. Mein Kompromiss ist, dass das Fahrrad 27 Kilo wiegt, aber dafür ist es stabil und aufgrund seiner dicken Reifen auch ausgesprochen geländegängig. Im…
Avignon war im 14. Jahrhundert für einige Jahre Sitz der Päpste https://de.wikipedia.org/wiki/Avignonesisches_Papsttum, und später noch Sitz des Gegenpapstes, (Stichwort abendländisches Schisma) und natürlich hat der Paps sich in Avignon einen recht beeindruckenden Palast bauen lassen, in dem sich Leben und residieren ließ und der speziell in den letzten Jahren aufwändig restauriert wurde und auch einen…
Mittwoch bin ich dann nach Avignon gefahren, mal wieder ein Hotel (Aparthotel, perfekt gelegen direkt an der Stadtmauer, nur das Bett war nicht ideal). Avignon ist eine wunderschöne Stadt mit einer quasi vollständig erhaltenen Stadtmauer und vielen kleinen verwinkelten Strässchen und Gassen. Und komplett verkehrsberuhigt, bis auf Elektrobusse, diversen Lieferverkehr und Fahrräder und e-Scooter.
In Orange steht das größte noch erhaltene römische Theater in Frankreich, das tatsächlich recht beeindruckend ist (wenn auch deutlich kleiner als die Arena in Verona und eben nur halb rund), aber auch hier finden regelmäßig Theateraufführung statt, wie schon seit über 2000 Jahren. Ansonsten ist die Stadt recht unspektakulär eher ein ruhiges Kaff. Nett gemacht…
zwei Tage kühl und regnerisch, aber abgesehen von gelegentlichen Hundespaziergängen, habe ich die Ruhe, ein paar Stunden Netflix, ein bisschen Lesen genossen und war auch mal Remote im Büro. Morgen soll das Wetter wieder wärmer werden.
Heute Vormittag bin ich trotz eher schlechter Wettervorhersage nach Isle-sur-la-Sorgue gefahren, wo es einen großen sonntäglichen Markt gibt. Die typisch französische Mischung aus alltäglichen Lebensmitteln, leckeren Besonderheiten, Kitsch, Kunst, Antiquitäten und was man sonst noch alles so im Leben brauchen kann. Gekauft habe ich dann tatsächlich nur ein gebrauchtes Buch und Lebensmittel, unter anderem den…
Das erste Mal nehme ich die (bezahlte) Autobahn … puh 22,80 für rund 130 km. In Orange erwarten mich ausnahmsweise Katz und Hund und vier Hühner, mal sehen, wie wir miteinander auskommen werden. Mit dem Hund gab es schon einen schönen Spaziergang. Die Katze fremdelt noch ein bisschen. Dafür sind die Temperaturen unangenehm gefallen, aber…
einer wunderbaren Stadt
Lyon gilt (nicht nur wegen Bocuse) als Hauptstadt der Feinschmecker, zweimal war ich aufgrund einer Empfehlung Mittags hervorragend essen, einmal im traditionellen „Lyonese bouchon“ und dann im „Grand Réfectoire“ einem Restaurant, dass in dem Gebäudekomplex des ehemaligen Hospitals Hotel-Dieux – sehr elegant und sehr lecker, nicht ohne Grund im Gault Michelin verzeichnet. Und am letzten…
wie so oft habe ich heute Morgen kurzfristig meine Pläne geändert und war im – um die Ecke gelegenen – Museum der Resistance und Deportation. https://www.chrd.lyon.fr Das Ganze ist angeschlossen an das geschichtliche Institut der Universität und eine wirklich beeindruckende Zusammenfassung sowohl der europäischen, der französischen und der städtischen Geschichte rund um den zweiten Weltkrieg….
Während des Bummels durch die Altstadt stand auch das Musée de Cinema et miniature auf meinem Programm. https://www.museeminiatureetcinema.fr Es war wunderbar und beeindruckend – eigentlich ist zwar klar wieviel Arbeit und Luebe zum Detail in einem Film steckt, aber die vielen originalen Exponate aus diversen Filmen machen es nochmal eindrucksvoll klar. Daneben erfährt man viel…
gefällt mir ausgesprochen gut, drittgrößte Stadt Frankreichs, wirkt sehr unaufgeregt und zumindest aktuell nich5 touristisch überlaufen und Glück mit der Wetter habe ich bei sonnigen 22 Grad nun wirklich. Nach einem Bummel durch die Innenstadt, ging es mit der Funiculaire hoch auf den Berg. Ober auf der Berg steht die Basilika Notre-Dame de Fourvière, mit beeindruckendem…
hat mich freundlich empfangen, ich wohne in einem ordentlichen Hotel im Universitätsviertel (mit eigener Tiefgarage) und damit wunderbar zentral und trotzdem erstaunlich ruhig. Nach meiner späten Ankunft bin ich allerdings sofort los um mein Glück zu versuchen, noch eine Karte für die Oper zu bekommen. Und tatsächlich für fünf Euro habe ich einen Stehplatz bekommen,…
Ging es erst durch Berge mit einem beeindruckenden Denkmal in Mitten von Bergen und mehr oder weniger malerischen Dörfern.
heute habe ich mich zu einer Radtour aus meinem Genfer Vorort nach Genf Innenstadt entschieden und das bei sehr frühlingshaften Temperaturen. Vor Ort habe ich mich wohl mit dem teuersten Eis meines Lebens belohnt.
Ein erster Spaziergang in meiner neuen Umgebung.
wenn ich schon in Genf bin, wollte auch natürlich das CERN besichtigen, nachdem ich vor langer Zeit mal bei der ganz kleinen Schwester, dem Bessy in Berlin war. In den richtigen Teilchenbeschleuniger kommt man natürlich nicht, aber die wissenschaftlichen Vorführungen und Ausstellungen sind toll und vermitteln einen guten Einblick und bieten vieles zum selbstausprobieren. Ich…
dann auch noch in einer wunderbaren Ausstellung der Fondation Beyerle, und mir hat schon die ständige Ausstellung soweit sie zu sehen war ganz hervorragend gefallen. Und ja da dabei denke ich immer ich habe einfach zu wenig Wände in meiner Wohnung. Ich will da viel mehr Kunst haben… Vielleicht ein Projekt für den Herbst. Und…
Meine Reise ist ja wieder auf mehrere Monate geplant und gefühlt habe ich meinen halben Hausstand dabei …. Und ich habe das meiste genauso gepackt wie im ersten Reisejahr, mit ein paar Updates und Verbesserungen. Das Grundgerüst sind diverse Euroboxen mit einer Höhe von 22 cm im Format 60×40 und 30×40 jeweils mit Deckel, die…
Meine letzte Station in Deutschland ist das Vitra Museum in Weil am Rhein. Hier hat der Möbelhersteller Vitra nicht nur eine sagenhafte Ausstellung eigener Möbel in einem Gebäude, welches dafür wurde von Herzog & de Meuron entworfen wurde, einem der renommiertesten Architekturbüros der Gegenwart. Die Grundstruktur des VitraHaus besteht aus 12 langgezogenen Giebelhäusern, die zu…
daher haben wir viel Zeit drinnen auf dem Sofa und am Spieltisch verbracht.
Von Mainz aus ist es nur ein Katzensprung nach Frankfurt, den ich mache und für einen Ausflug ins Städel zu einer Ausstellung „Monet in Etretat“ nutze.
Erst bin ich spät losgekommen, dann meinte das Navi: „hier abfahren sonst Stau“ Ich: „ach lieber 15 Minuten Stau als 30 Minuten Umleitung“ Navi: „du hast schon sehen was du davon hast“ ….. Ich hatte 3 Stunden Stillstand bei Vollsperrung davon, immerhin habe ich ein Buch ausgelesen und brauchte von Berlin nach Erfurt statt drei…
Meine diesjährige Reise beginnt Ende März mit einigen Besuchen bei Freundinnen in Erfurt, Mainz, Frankfurt, Heidelberg und Offenburg. Von dort aus geht es dann über die Schweiz nach Frankreich vorläufiges Ziel, die südfranzösische Mittelmeerküste.Von dort aus geht es dann über die Schweiz nach Frankreich vorläufiges Ziel, die südfranzösische Mittelmeerküste. Ich bin gespannt, ob meine Pflanzen…
Es gibt keinen Textauszug, da dies ein geschützter Beitrag ist.
nachdem sich Italien und die Schweiz mit bestem Wetter und herrlichem Sonnenschein wirklich viel Mühe gegeben haben, uns den Abschied schwer zu machen, empfängt Deutschland uns mit Regen. Weswegen wir dann auch keinen weiteren Zwischenstopp einlegen, sondern durchfahren.
Unsere letzte Etappe führt uns nun noch in die Schweiz zum Rheinfall und Gott sei Dank niemand ist reingefallen. und es war eine wirklich gute Idee, noch am Abend selbst zum Rheinfall zu fahren denn nicht nur der Parkplatz ist dann umsonst, sondern es sind auch deutlich weniger Leute da, als wenn ab morgens die…
Lago di Como Como und Volta https://de.wikipedia.org/wiki/Alessandro_Volta Faro Volta
Nachdem wir schon den Papst verpasst hatten, sind wir in Lecco über die 18. Etappe des Giro gestolpert und haben uns das ganze mal angesehen.
… irgendwo zwischen Bergamo und Como ….
https://de.wikipedia.org/wiki/Palazzo_del_Te
unsere derzeitige Unterkunft ist ein bisschen ländlich in der Emilia Romagna, und sagen wir mal „eigenwillig“ gestaltet und mit einem Schaf im leicht verwilderten Garten. Und nicht ihrendein Schaf, sondern ein Schwarznasenschaf aus dem Wallis.
In Ravenna gibt es nicht nur alte Mosaike, sondern auch moderne, Street Art und was zu Essen … und ein Treffen mittelalter Autos …
Da sich rund um Orbetello kein Campingplatz fand, der mir gefiel entschied ich mich für ein idyllisches B+B mit Hund, Katz und Rind.
Durch einen glücklichen Zufall habe ich Kontakt zu einer Gruppe segelnder Frauen gehabt, die am Wochenende an einer Regatta vor Ostia teilgenommen haben und für Sonnta& war noch ein Platz frei. Wunderbar mit e
Der Plan mit dem Autocamping fand seine erste (und auf dieser Reise) einzige Umsetzung auf einem wunderbaren Campingplatz in Ostia in der unmittelbaren Nähe zum Strand. und Abends noch eine fröhliche Runde in einem Segelclub.
Moderne Kunst , Installationen und das Thema Architektur im Stadtteil Flaminio. Und auf dem Rückweg noch eine Kirche …
Wie so oft auf dieser Reise gerate ich aus Neugier und Zufall in eine Kirche, bei der Fassade und Inneres völlig überraschen – „don‘t judge a church by its Fassade“
Spätestens aus dem Film „ ein Herz und eine Krone“ ekannt, der Mund der Wahrheit. Was Unmengen von Touristen anlockt, die dabei die dazugehörige Kirche meistens völlig übersehen, völlig zu Unrecht, aber zu meinem Glück.
Der heutige Tag stand im Zeichen der Kunst und der Natur. Museo Carlo Bilotti in der Orangerie der Villa Borghese Botanischer Garten der Villa Borghese Direkt neben an die Galleria Nazionale d‘Arte Moderna e Contemporarea. und später noch im Stadtteil Ripa in eine Kunstgallerie mit toller Aussicht vom Dach.
7nd dann noch mit der Steassenbahn über den Tiber nach Travestere, Bummeln, noch ´ne Kirchen und ein Aperitivo
Es gibt zu viele Kirchen in Rom und ich hatte auch nicht der Ehrgeiz und die Berufung alle zu sehen, aber beeindruckend waren sie alle auf ihre Art. San Marcello al Corso, https://de.wikipedia.org/wiki/San_Marcello_al_Corso zwischen durch war ich ein Häppchen essen San Luigi dei Francesi, die französische Kirche
nach vielen Trümmern draußen, bin ich dann in den Keller des Palazzo Valentini gestiegen, in dem das Leben im alten Rom in einer Mischung aus originalen Überresten und Video Präsentation durchlaufen werden kann, was beides sehr beeindruckend ist. Leider war Photographieren verboten, daher hier nur einige von der offiziellen Webseite https://www.palazzovalentini.it
nach dem eher sakralen Rom gestern widme ich mich heute Dem antiken Rom zu der Text Blicke auf das Kolosseum und das Palatin sowie das Forum Romanum von außen …. und ein kurzer Blick in die Chiesa San Bonaventura. Abends das Kolosseum mit Beleuchtung und mit der U-Ba/n nach Hause.
Einen nicht mehr ganz geheimem Tipp folgend habe ich am Eingang zum Vatikan einen Schweizer Gardisten auf Deutsch angesprochen, dass ich gerne zum Deutschen Friedhof wolle und schwubs war ich im Vatikan …. wo die Polizei allerdings darauf achtet, dass ich tatsächlich zum Friedhof gehe. Nämlich auf den Campo Santo Teutonico (offiziell Campo Santo dei…
Vor neun Jahren war ich schon mal hier, da waren wir morgens um sieben nur etwa 20 Leute, die in den Petersdom wollten, das ist 2025 aufgrund des heiligen Jahres und des gerade verstorbenen bzw. neugewählten Papstes nun anders, auch morgens um sieben waren schon ein paar Leute da …. Aber innen verlaufen sie sich…
Da wir mit dem Auto unterwegs sind können wir leider keine Weinprobe machen und bummeln nur ein bisschen durch den Ort. Kathedrale San Pietro
Und nun sind wir auf dem Weg nach Rom und machen noch einen Schlenker über San Gandolfo, die Sommerresidenz des Papstes …. er war aber nicht da ….
Von unserer idyllischen Unterkunft aus heute ein Ausflug über die Berge nach Castell San Pietro, einem kleinen Ort mit einer teilweise verfallenen, aber zugänglichen Burg. und einem wunderbaren Blick über das Latium, theoretisch bis nach Ostia bis nach Rom, wenn es nicht mal wieder ein bisschen bedeckt gewesen wäre.
Heute haben wir einen Ausflug u.a. Nach Genazzaro gemacht, hübsches Örtchen in den Bergen, leider waren alle Kirchen und auch sonst alles zu … Mittagspause dachten wir …. Nein kurz nach uns war der neu Papst Leo auf seinem ersten Ausflug aus Rom dort! Und wir haben ihn verpasst.
eine wunderschöne Hafenstadt ganz hinten am „Fersensporn“ Italiens, inzwischen sehr touristisch geprägt, aber jetzt in der Nebensaison noch herrlich ruhig allerdings mit Unmengen von Treppen und natürlich einem Kastell an höchster Stelle, das man aber nicht besichtigen kann, weil es auch heute noch militärisch genutzt wird. Bekannt sind auch die Trabucci, spezielle Holzpfahlbauten, die hier…
Nicht weit von uns liegen zwei Seen im direkten Hinterland, so dass wir erst am Meeresstrand und dann am See entlang gewandert sind. Und wieder ein mal hatten wir den Strand ganz für uns … aber natürlich hatte auch keine Strandbar oder ar ein Restaurant offen nur für uns.
Und schon führt uns unsere Reise weiter ins nördliche Apulien und dieses Mal direkt in eine Unterkunft an der Küste mit direktem Blick auf Strand und Meer und wir haben von unserer Terrasse morgens den Blick auf den Sonnenaufgang und abends auf den Sonnenuntergang, dadurch, dass wir an einer Küste mit nördlicher Ausrichtung sind –…
und natürlich Katzen ….
Mit unseren Gastgebern haben wir einen kleinen Ausflug an die Küste gemacht und ein leckeres Eis gegessen und das herrliche azurblaue Meer bewundert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Matera Besiedelt seit der Jungsteinzeit, ist Matera bekannt für seine Höhlensiedlungen Sassi di Matera, die in der an den steilen Felshängen des zerklüfteten Flusstales der Gravina gelegenen Altstadt Materas liegen. Die Sassi wurden 1993 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Von mittelalterlichen Chronisten wurden sie „Spiegel des gestirnten Himmels“ genannt, der Schriftsteller Carlo Levi verglich…
ist bekannt für seine vielen Trulli, diese speziellen apulischen Häuser mit „Zipfelmützendach“, das einfach durch Aufschichten von Steinen zu einem sogenannten Kraggewölbe entsteht. https://de.wikipedia.org/wiki/Trullo Davon hat Alberobello ausgesprochen vielen und hübsche.
Noch ein bekannter Ort Apuliens, benannt nach der heiligen Martina, die örtliche Kirche hingegen ist dem heiligen Martin geweiht … muss man nicht verstehen. Und hier wie an anderen Orten bisher ein einträchtiges Neben- und Miteinandere von alter und neuer Kunst und Kitsch.
Ein weiterer sehr bekannter Ort hier in der Gegend stand heute auf dem Programm, sehr bekannt für seine enge Gassen mit weißen Kalkstein-Giebelhäusern und natürlich die runde Form des Ortes, die ihm seinen Namen gab.
Das Museum ist wohl eines der größten seiner Art in Italien und beginnt mit der ersten Besiedlung von Tarent lange vor Christi dann war Tarent lange Teil des griechischen Reiches und später kamen die Römer und hinterliessen weitere Mosaike und anderes. Das Museum selbst wurde 1887 gegründet und ist ausgesprochen faszinierend mit seinen vielen Exponaten…