Castro Pretorio
Wie so oft auf dieser Reise gerate ich aus Neugier und Zufall in eine Kirche, bei der Fassade und Inneres völlig überraschen – „don‘t judge a church by its Fassade“










Die weiteren drei Tage in Bordeaux habe ich im wesentlichen im klimatisierten Haus verbracht, mich mit dem Kater unterhalten, gelesen eine uralte Serie geguckt und ähnliche sinnvolle Dinge getan …. Und mir die nächste Unterkunft gesucht.
Der heutige Tag stand im Zeichen der Kunst und der Natur. Museo Carlo Bilotti in der Orangerie der Villa Borghese Botanischer Garten der Villa Borghese Direkt neben an die Galleria Nazionale d‘Arte Moderna e Contemporarea. und später noch im Stadtteil Ripa in eine Kunstgallerie mit toller Aussicht vom Dach.
unser erster Aufenthalt nach Erreichen des italienischen Festlandes. Ein nettes Städtchen, dass aber durch die zwei schweren Erdbeben von 1783 und 1908 ein relativ modernes Stadtbild aufweist. Eis haben wir auch gegessen, in einer der besten Gelaterien des Landes.
Tarent besteht im wesentlichen aus drei Teilen. Es gibt das ursprüngliche Tarent, dass heute die Altstadt bildet, auf einer kleinen Insel. Davon abgetrennt durch einen Kanal, die größere Insel mit der Neustadt und rund um das kleine Meer, das Bahnhofsviertel und die Außenbezirke. Die Altstadt – nun sagen wir es so – erfreut sich eines…
Nach Matisse bin ich dann noch ein bisschen Nizza herum gestromert.