Castro Pretorio
Wie so oft auf dieser Reise gerate ich aus Neugier und Zufall in eine Kirche, bei der Fassade und Inneres völlig überraschen – „don‘t judge a church by its Fassade“










Unsere aktuelle Unterkunft liegt etwas außerhalb von Pizzo, mit Meerblick. Pizzo selbst ist ein malerisches Örtchen mit vielen Kirchen, einem Kastel und einer netten Innenstadt und die Eisspezialität Tartufo wurde hier erfunden … das mussten wir direkt probieren. Einmal das Original Tartufo Nero, Schokoladen- und Nusseis mit einem Kern aus Schokoladensauce und in Kakao gewälzt…
Der Ort hat auch eine nette und spannend ausgemalte Kirche … und natürlich auch einen Strand, an dem ich mich von der vielen Musik erholt habe Ehe ich dann wieder nach Hause geradelt bin und unterwegs noch ein wunderbares Restaurant entdeckt habe, wo sie auch noch ein Plätzchen für ich hatten.
Ein erster Spaziergang in meiner neuen Umgebung.
Auch heute haben wir nicht viel unternommen, alleine schon, weil Ostermontag offenbar der Tag ist, an dem die Italiener viel unternehmen und unterwegs sind … plötzlich waren nämlich fremde Menschen an unserer Privatstrand … Vormittags gab es eine kleine Platte mit Köstlichkeiten zuhause … …. und Abends Aperol in einer der Strandbars, die jetzt endlichen…
Für einen Tagesausflug hat es mich dann in das Bergdörfchen Montolieu verschlagen, ein hier sehr gekanntes Bücherdorf https://de.wikipedia.org/wiki/Bücherdorf mit einer Unzahl von Antiquariaten und Buchläden sowie Kunstgalerien. Beeindruckt mich auch die verschiedenen Ausstellungen im Kulturzentrum Pôle culturel de la manufacture, Einer alten Fabrik mit großem Gelände, auf dem die unterschiedlichsten Events stattfinden, sowie Ausstellungen und…
Noch ein bekannter Ort Apuliens, benannt nach der heiligen Martina, die örtliche Kirche hingegen ist dem heiligen Martin geweiht … muss man nicht verstehen. Und hier wie an anderen Orten bisher ein einträchtiges Neben- und Miteinandere von alter und neuer Kunst und Kitsch.