Ankunft in Ravenna
In Ravenna gibt es nicht nur alte Mosaike, sondern auch moderne, Street Art und was zu Essen














… und ein Treffen mittelalter Autos …




In Ravenna gibt es nicht nur alte Mosaike, sondern auch moderne, Street Art und was zu Essen














… und ein Treffen mittelalter Autos …




Und um das ganze abzurunden waren wir heute auf dem Weg raus aus Palermo auch noch in Monreale und der Ausflug hat wirklich gelohnt, eine phantastische Kathedrale mit faszinierenden Mosaiken …. und vermutlich auch einem tollen Blick auf Palermo, nur heute leider nicht, es war mehr als bedeckt.
Von Tarent haben wir noch eine Ausflug ins Hinterland u.a. nach Manduria gemacht …. ….und sind auf dem Rückweg an der Küste durch wahre Geisterorte gefahren, die im italienischen Sommer (Juli/August) von Touristen geflutet werden (wie man an den Ausmaßen der Parkplätze sieht) in den übrigen Monaten aber leer stehen …. obwohl es durchaus herrlich…
Heute morgen war es herrlich sonnig und wir endlich auf dem Wochenmarkt auf Ortigia, für den wir bisher immer zu spät bzw. anderweitig unterwegs waren. Ein herrlicher Markt, mit allem was man braucht und wir haben wunderbaren Fisch gekauft, ein paar Rosinen, Pistazien und Obst – es war alles so wunderbar, dass wir glatt vergessen…
Gestern in einem Podcast haben wir noch gehört, dass Kalabrien in Italien die meiste Sonnentage Italien habe …. nun heute ist keiner davon …. Es sieht eher trübe aus, geregnet hat es auch schon und die ganze Nacht mit bis zu sieben Windstärken ums Haus geweht. Aber zum Ausgleich haben wir eine wunderbare große Ferienwohnung…
dann auch noch in einer wunderbaren Ausstellung der Fondation Beyerle, und mir hat schon die ständige Ausstellung soweit sie zu sehen war ganz hervorragend gefallen. Und ja da dabei denke ich immer ich habe einfach zu wenig Wände in meiner Wohnung. Ich will da viel mehr Kunst haben… Vielleicht ein Projekt für den Herbst. Und…
Noch ein bekannter Ort Apuliens, benannt nach der heiligen Martina, die örtliche Kirche hingegen ist dem heiligen Martin geweiht … muss man nicht verstehen. Und hier wie an anderen Orten bisher ein einträchtiges Neben- und Miteinandere von alter und neuer Kunst und Kitsch.