Ravenna Museo nazionale
























Nach Matisse bin ich dann noch ein bisschen Nizza herum gestromert.
Von Tarent haben wir noch eine Ausflug ins Hinterland u.a. nach Manduria gemacht …. ….und sind auf dem Rückweg an der Küste durch wahre Geisterorte gefahren, die im italienischen Sommer (Juli/August) von Touristen geflutet werden (wie man an den Ausmaßen der Parkplätze sieht) in den übrigen Monaten aber leer stehen …. obwohl es durchaus herrlich…
Der heutige Tag stand im Zeichen der Kunst und der Natur. Museo Carlo Bilotti in der Orangerie der Villa Borghese Botanischer Garten der Villa Borghese Direkt neben an die Galleria Nazionale d‘Arte Moderna e Contemporarea. und später noch im Stadtteil Ripa in eine Kunstgallerie mit toller Aussicht vom Dach.
unsere derzeitige Unterkunft ist ein bisschen ländlich in der Emilia Romagna, und sagen wir mal „eigenwillig“ gestaltet und mit einem Schaf im leicht verwilderten Garten. Und nicht ihrendein Schaf, sondern ein Schwarznasenschaf aus dem Wallis.
hat mich freundlich empfangen, ich wohne in einem ordentlichen Hotel im Universitätsviertel (mit eigener Tiefgarage) und damit wunderbar zentral und trotzdem erstaunlich ruhig. Nach meiner späten Ankunft bin ich allerdings sofort los um mein Glück zu versuchen, noch eine Karte für die Oper zu bekommen. Und tatsächlich für fünf Euro habe ich einen Stehplatz bekommen,…
Auch ein entspannter Tag.