Travestere
7nd dann noch mit der Steassenbahn über den Tiber nach Travestere, Bummeln, noch ´ne Kirchen und ein Aperitivo










Noch ein bekannter Ort Apuliens, benannt nach der heiligen Martina, die örtliche Kirche hingegen ist dem heiligen Martin geweiht … muss man nicht verstehen. Und hier wie an anderen Orten bisher ein einträchtiges Neben- und Miteinandere von alter und neuer Kunst und Kitsch.
Heute morgen war es herrlich sonnig und wir endlich auf dem Wochenmarkt auf Ortigia, für den wir bisher immer zu spät bzw. anderweitig unterwegs waren. Ein herrlicher Markt, mit allem was man braucht und wir haben wunderbaren Fisch gekauft, ein paar Rosinen, Pistazien und Obst – es war alles so wunderbar, dass wir glatt vergessen…
auch das gibt es in der Provence und dann bleibt man eben entspannt zu Hause.
Wie so oft auf dieser Reise gerate ich aus Neugier und Zufall in eine Kirche, bei der Fassade und Inneres völlig überraschen – „don‘t judge a church by its Fassade“
Ein weiterer sehr bekannter Ort hier in der Gegend stand heute auf dem Programm, sehr bekannt für seine enge Gassen mit weißen Kalkstein-Giebelhäusern und natürlich die runde Form des Ortes, die ihm seinen Namen gab.
Meine letzte Station in Deutschland ist das Vitra Museum in Weil am Rhein. Hier hat der Möbelhersteller Vitra nicht nur eine sagenhafte Ausstellung eigener Möbel in einem Gebäude, welches dafür wurde von Herzog & de Meuron entworfen wurde, einem der renommiertesten Architekturbüros der Gegenwart. Die Grundstruktur des VitraHaus besteht aus 12 langgezogenen Giebelhäusern, die zu…