Sonntag in Roccolumera
An diesem Sonntag haben wir uns erst mal von unserer Gewalttour durch die Berge erholt ein bisschen das Städtchen zu Fuß erkundet und die durchaus gewaltigen Wellen, die sich am Strand brachen bewundert.
Ein



Noch ein bekannter Ort Apuliens, benannt nach der heiligen Martina, die örtliche Kirche hingegen ist dem heiligen Martin geweiht … muss man nicht verstehen. Und hier wie an anderen Orten bisher ein einträchtiges Neben- und Miteinandere von alter und neuer Kunst und Kitsch.
Das Museum ist wohl eines der größten seiner Art in Italien und beginnt mit der ersten Besiedlung von Tarent lange vor Christi dann war Tarent lange Teil des griechischen Reiches und später kamen die Römer und hinterliessen weitere Mosaike und anderes. Das Museum selbst wurde 1887 gegründet und ist ausgesprochen faszinierend mit seinen vielen Exponaten…
Einer Laune folgend bin ich schon wieder aufgebrochen zu einer Kurzreise nach Köln. Anlass ist ein Treffen mit guten Freunden. Nebeneffekt sind eine tolle Stadt mit interessanten Museen. Und der Dom steht auch noch, auch wenn ich ihn wegen der Eintrittsgelder wohl nie wieder besuchen werde.
ist aber auch einen Besuch wert, die Burg steht nämlich auf dem einen und die heutige Stadt auf dem anderen Hügel getrennt durch die Aude. Und auch das städtische Museum war recht nett und ein echtes Sammelsurium. Und dann bin ich auch noch über eine kleine Ausstellung in der Stadtverwaltung „gestolpert“.
Im Hafen von Bordeaux haben die Nazis 1941 einen U-Boot Bunker angelegt (gebaut in 19 Monaten mit 6.500 Arbeiterm von denen ein Drittel Strafgefangene aus Spanien waren und viele andere Kriegsgefangene bzw. Zwangsverpflichtete. Nach dem Krieg wurden die nur unwesentlich zerstörtem Bunker unterschiedlich genutzt und seit 2020 als Showroom für immersive Ausstellungen interessanterweise lief auch…
an einem Sonntag ist wunderbar Ruhig, und wunderbar von meiner Unterkunft aus mit dem Fahrrad erreichbar. Heute führte mein Weg mich zum modernen Museum von Arles. Entworfen von dem bekannten Architekten Gehry, einen wirklich faszinierender Bau mit netten Details, wie beispielsweise Wänden aus Salzkristallen (ja ich habe es probiert, es ist wirklich Salz). Der Blick…