Sonntag in Roccolumera
An diesem Sonntag haben wir uns erst mal von unserer Gewalttour durch die Berge erholt ein bisschen das Städtchen zu Fuß erkundet und die durchaus gewaltigen Wellen, die sich am Strand brachen bewundert.
Ein



Noch ein bekannter Ort Apuliens, benannt nach der heiligen Martina, die örtliche Kirche hingegen ist dem heiligen Martin geweiht … muss man nicht verstehen. Und hier wie an anderen Orten bisher ein einträchtiges Neben- und Miteinandere von alter und neuer Kunst und Kitsch.
nachdem sich Italien und die Schweiz mit bestem Wetter und herrlichem Sonnenschein wirklich viel Mühe gegeben haben, uns den Abschied schwer zu machen, empfängt Deutschland uns mit Regen. Weswegen wir dann auch keinen weiteren Zwischenstopp einlegen, sondern durchfahren.
Es gibt zu viele Kirchen in Rom und ich hatte auch nicht der Ehrgeiz und die Berufung alle zu sehen, aber beeindruckend waren sie alle auf ihre Art. San Marcello al Corso, https://de.wikipedia.org/wiki/San_Marcello_al_Corso zwischen durch war ich ein Häppchen essen San Luigi dei Francesi, die französische Kirche
Nicht weit von uns liegen zwei Seen im direkten Hinterland, so dass wir erst am Meeresstrand und dann am See entlang gewandert sind. Und wieder ein mal hatten wir den Strand ganz für uns … aber natürlich hatte auch keine Strandbar oder ar ein Restaurant offen nur für uns.
Tarent besteht im wesentlichen aus drei Teilen. Es gibt das ursprüngliche Tarent, dass heute die Altstadt bildet, auf einer kleinen Insel. Davon abgetrennt durch einen Kanal, die größere Insel mit der Neustadt und rund um das kleine Meer, das Bahnhofsviertel und die Außenbezirke. Die Altstadt – nun sagen wir es so – erfreut sich eines…
Wie so oft auf dieser Reise gerate ich aus Neugier und Zufall in eine Kirche, bei der Fassade und Inneres völlig überraschen – „don‘t judge a church by its Fassade“