Sete – Musée de la mere
Und nun geht es etappenweise Richtung Atlantik, erster Stop nochmals Sete, Weil beim letzten Mal das Meeres Museum gerade geschlossen hatte.
Es beschäftigt sich hauptsächlich mit der Geschichte des Stadt Sete (früher Cette) Als Hafenstadt, als Fischereihafen und dem Bau der dort vorwiegend verwendeten Schiffe sowie der Marineausbildung.










Ein weiterer Schwerpunkt ist eine mir bislang völlig unbekannte Sportart, quasi ein Turnier zu Boot. Die Boote ähneln Gondeln, die aber von 8-10 Leuten gerudert werden. Der „Gondoliere“ steht hinten, aber richtet die Stange gegen den gegnerischen Spieler statt ins Wasser, beide sind mit einem hölzernen Schild und einer Stange ausgerüstet und versuchen, sich gegenseitig vom Boot zu schubsen, was nicht ganz ungefährlich ist, aber unter dem tosenden Applaus und der Begeisterung des Publikums stattfindet, traditionell ausgeübt von Männern, aber auch dort erobern Frauen zunehmen das Feld, beziehungsweise den Kanal.










