Ein entspannter Sonntag
und ich habe u.a. unter dem kritischen Blick des Kater, mein Auto neu sortiert …



eine wunderschöne Hafenstadt ganz hinten am „Fersensporn“ Italiens, inzwischen sehr touristisch geprägt, aber jetzt in der Nebensaison noch herrlich ruhig allerdings mit Unmengen von Treppen und natürlich einem Kastell an höchster Stelle, das man aber nicht besichtigen kann, weil es auch heute noch militärisch genutzt wird. Bekannt sind auch die Trabucci, spezielle Holzpfahlbauten, die hier…
hat neben einem hübschen Städtchen die Fondation Maeght https://fondation-maeght.com mit einer wirklich beeindruckenden Sammlung moderner Kunst vorallem Miro, der schon bei der Gestaltung des Gartens beteiligt war. Ein tolles Gebäude, fantastische und und ein herrlicher Ausblick.
Bis spät in die Nacht tobt der Sturm um unsere auf dem Berg gelegene Unterkunft, die zwar ein BnB war, aber wir die einzigen Gäste. Morgens war alles ruhig, das Meer fast unbewegt, und wir konnten bei 23° den ersten Kaffee auf der Terrasse einnehmen.
Nach Matisse bin ich dann noch ein bisschen Nizza herum gestromert.
Heute mal ein Ausflug ins südlich von uns liegende Tropea, ein hübches Städten am Meer, recht bekannt und daher ziemlich touristisch, aber jetzt ausserhalb der Saison geht es noch. Topea ist bekannt für seine besonders leckeren Zwiebeln. … und der hiesige Pfarrer, oder wer auch immer von dieser Kanzel predigen will, muss doch recht beweglich…
Ein erster Spaziergang in meiner neuen Umgebung.