zurück in Nizza
Vormittags noch in Berlin im Büro und abends lecker essen in Nizza.






Von Tarent haben wir noch eine Ausflug ins Hinterland u.a. nach Manduria gemacht …. ….und sind auf dem Rückweg an der Küste durch wahre Geisterorte gefahren, die im italienischen Sommer (Juli/August) von Touristen geflutet werden (wie man an den Ausmaßen der Parkplätze sieht) in den übrigen Monaten aber leer stehen …. obwohl es durchaus herrlich…
dann auch noch in einer wunderbaren Ausstellung der Fondation Beyerle, und mir hat schon die ständige Ausstellung soweit sie zu sehen war ganz hervorragend gefallen. Und ja da dabei denke ich immer ich habe einfach zu wenig Wände in meiner Wohnung. Ich will da viel mehr Kunst haben… Vielleicht ein Projekt für den Herbst. Und…
nachdem wir spontan unserern Abfahrtshafen von Genua auf Livorno geändert haben, fahren wir von Ventimiglia zunächst über die Küstenstraße weiter, schauen uns San Remo und wechseln dann wieder auf die bezahlte Autobahn, weil der Küstenweg einfach zu lange dauert und es wartet ja die Sonne Siziliens auf uns …. hoffentlich …. Die Autobahnfahrt geht relativ…
Tarent besteht im wesentlichen aus drei Teilen. Es gibt das ursprüngliche Tarent, dass heute die Altstadt bildet, auf einer kleinen Insel. Davon abgetrennt durch einen Kanal, die größere Insel mit der Neustadt und rund um das kleine Meer, das Bahnhofsviertel und die Außenbezirke. Die Altstadt – nun sagen wir es so – erfreut sich eines…
Und nun sind wir auf dem Weg nach Rom und machen noch einen Schlenker über San Gandolfo, die Sommerresidenz des Papstes …. er war aber nicht da ….
Erst bin ich spät losgekommen, dann meinte das Navi: „hier abfahren sonst Stau“ Ich: „ach lieber 15 Minuten Stau als 30 Minuten Umleitung“ Navi: „du hast schon sehen was du davon hast“ ….. Ich hatte 3 Stunden Stillstand bei Vollsperrung davon, immerhin habe ich ein Buch ausgelesen und brauchte von Berlin nach Erfurt statt drei…