Ein regnerischer Montag
auch das gibt es in der Provence und dann bleibt man eben entspannt zu Hause.


Heute ging es weiter nach drei Tagen herrlichem Sonnenschein im Weinberg in die nächste Stadt nämlich Tarent und damit nach Apulien. Die Fahrt geht im Wesentlichen immer an der Küste entlang und nach vielen Wochen hoher Berge sind die hiesigen eher sanften Hügel immer noch eine Wohltat, und die Weinfelder, die vielen Blumen und immer…
Auch ein entspannter Tag.
komme ich noch an verschiedenen provenzalischen Dörfern und Städtchen vorbei wie zB Beaucaire. Insbesondere die Burg mit ihrem Park hätte mir als Kind nochmal so gut gefallen, wenn ich dort als weibliche Musketiere, meine Version der damals üblichen Mantel und Degenfilme nach empfunden hätte.
Nachdem wir schon den Papst verpasst hatten, sind wir in Lecco über die 18. Etappe des Giro gestolpert und haben uns das ganze mal angesehen.
ist bekannt für seine vielen Trulli, diese speziellen apulischen Häuser mit „Zipfelmützendach“, das einfach durch Aufschichten von Steinen zu einem sogenannten Kraggewölbe entsteht. https://de.wikipedia.org/wiki/Trullo Davon hat Alberobello ausgesprochen vielen und hübsche.
Eigentlich wollten wir nur einen Blick in den Hof eines Palazzos werfen, aber plötzlich waren wir in eines faszinierenden Ausstellung moderner Kunst des letzte; 7nd des aktuellen Jahrhunderts über mehrere Etagen. Die Räume selbst glänzten mit prächtigen Deckengemälden.